genf95f3g.jpg
You are here: Start BAFF-Infos

Wer ist BAFF? Und was machen wir so....

Beitragsseiten
Wer ist BAFF? Und was machen wir so....
What is BAFF?
BAFF – c’est quoi?
¿Qué es BAFF?
Cosa e´ l´associazione BAFF?
Alle Seiten

Was ist BAFF?

Das Bündnis Aktiver Fußball-Fans (BAFF) ist ein seit 1993 bestehender vereinsübergreifender Zusammenschluss von über 200 Einzelmitgliedern und vielen Faninstitutionen (Inis, Mags, Projekte, Fanclubs, etc.). BAFF ist Teil des europäischen Netzwerks FARE (Football Against Racism in Europe), deren Fangruppen u.a. die „Mondiali Antirazzisti" in Italien oder die englische Video-Aktion „Show Racism the Red Card" organisieren. BAFF sieht sich als Teil einer Fanbewegung, die ihre Interessen klar definiert und ihre Rechte einfordert.

Was will BAFF?

Elementares Ziel ist der Erhalt der historisch gewachsenen Fankultur als Stadion-Live-Ereignis mit hohem Unterhaltungs- und sozialem Integrationswert. Dazu gehört der Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung, gegen die übertriebene Kommerzialisierung des Fußballs mit all ihren negativen Auswirkungen (Versitzplatzung, TV-Allmacht, Terminwillkür, Preiserhöhungen, ungerechte Ticketvergabe, Showprogramme usw.) und gegen die zunehmende Repression von Seiten der Polizei und der Ordnungskräfte.

Was macht BAFF?

Die deutschlandweit organisierten und per Mailgroup vernetzten Mitglieder versuchen vor Ort, die Ziele von BAFF durchzusetzen, sei es über Fanzines, Websites, Projekte, Fanläden, Faninitiativen, Aktionen oder den „Marsch durch die Institutionen", also über Mitbestimmung per Mitgliedschaft und/oder Gremienarbeit im Fußballverein. Zweimal im Jahr wird ein bundesweites Treffen veranstaltet, an dem bis zu 300 Fans teilnehmen und bei dem aktuelle Themen behandelt werden. Zu Gast waren dort u.a. Christoph Biermann, Jürgen Roth, Dietrich Schulze-Marmeling, Mike Ticher (WSC), Carlo Balestri (Progetto Ultra), Kevin Miles (FSA), aber auch Vertreter von DFB, KOS, VDV, Polizei und TV. 1994 fand eine Demo vor dem DFB-Sitz in Frankfurt statt, ebenso 1995 während einer Europacup-Auslosung bei der UEFA in Genf. Beide Demonstrationen und die „Sitzen ist für'n Arsch"-Kampagne kann man im Rückblick getrost als Gründe anführen, dass es in den Stadien überhaupt noch Stehplatzbereiche gibt. Zugegen war BAFF mit einer Delegation auch beim ersten italienischen Ultra-Kongress 1995 in Bologna sowie bei den „Fans United Days" 1997 und 1998 in Brighton. Eine regelmäßige Teilnahme an der „Mondiali Antirazzisti" in Italien versteht sich von selbst!


BAFF erstellte einen Neun-Punkte-Plan gegen Rassismus und übermittelte diesen als Vorlage an alle Vereine, außerdem einen Muster-Antirassismusparagrafen für die Stadionordnung sowie einen Forderungskatalog gegen Homophobie im Fußball. AngesichtsBAFF formulierte ein Programm zur fanfreundlichen Gestaltung von internationalen Großveranstaltungen, das 2000 im Europaparlament in Brüssel vorgestellt wurde, sogar beim FIFA-Weltkongress in Buenos Aires konnte man sich 2001 in Sachen Faninteressen Gehör verschaffen. Angesichts der zunehmenden Repression hat BAFF 2004 den „Goldenen Schlagstock" wieder aufleben lassen, der nun regelmäßig an besonders auffällig gewordene Einheiten von Polizei und Ordnungsdienst verliehen wird.

BAFF-Mitglieder brachten zahlreiche Bücher heraus, das aktuellste heißt „Ballbesitz ist Diebstahl" und ist im Werkstatt-Verlag erschienen. Zudem ist 2004 das viel beachtete Buch „Die 100 „schönsten" Schikanen gegen Fußballfans" erschienen. Da sich fast an jedem Wochenende in den Stadien des Landes weitere teils haarsträubende Vorkommnisse ereignen, wird zur Zeit gerade an einem zweiten Teil gearbeitet. Die erfolgreiche Wanderausstellung „Tatort Stadion - Rassismus und Diskriminierung im Fußball" hat seit 2001 unter der Schirmherrschaft vom bisherigen Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse und des Literaturwissenschaftlers Prof. Walter Jens für großes Aufsehen gesorgt und lief über Jahre äußerst erfolgreich. BAFF unterstützt natürlich auch die Ziele von „PROFans", BAFF-Mitglieder beteiligten sich an den Fan-Demos in Berlin 2002 und in Frankfurt 2005, sowie an zahlreichen weiteren Aktionen für den Erhalt der Fankultur, nicht immer zwingend unter dem „BAFF-Banner", sondern auch und gerade innerhalb der jeweiligen Fanszenen. Als Beispiel sei hier die regelmäßig von FARE organisierte „Action Week" genannt, wo in vielfältiger Weise europaweit Aktionen gegen Rassismus und Diskriminierung durchgeführt werden.

In den letzten Jahren ist es BAFF durch hervorragende Kontakte gelungen, zu einem viel gefragten Ansprechpartner für die Medien und staatliche Institutionen zu werden und die Öffentlichkeit für die Inhalte von BAFF zu sensibilisieren. Zu allen relevanten fanbezogenen Themen der letzten Jahre wurden BAFF-Mitglieder in den Medien befragt, zudem wurde BAFF zu vielen Treffen mit staatlichen Vertretern eingeladen. Zumeist gemeinsam mit „PROFans" und neuerdings auch dem „Netzwerk für Fanrechte" hat BAFF u.a. an folgenden Treffen zum Teil maßgeblich teilgenommen:

 

  • im Januar 2004 lud der damalige Bundespräsident Johannes Rau ins Schloss Bellevue und brachte dort Fanvertreter erstmals in einem solchen Rahmen an einen Tisch mit Vertretern von Polizei, Innenministerium, DFB und DFL
  • im Juni 2005 lud der damalige Innenminister Otto Schily nach Berlin, Vertreter der o.g. drei Fanorganisationen, sowie der Koordinierungsstelle der Fanprojekte (KOS) konfrontierten den zuständigen Politiker für die WM 2006, sowie Vertreter von DFB, WM-OK, und Polizei mit ihrer Sicht der Dinge in Sachen WM, Fankultur, Stadionverboten und Kartenpolitik. Direktes Ergebnis dieses Treffens war die nun in Planung befindliche Einrichtung einer „Ombudsstelle" für die Belange von Fußballfans
  • vor der Bundestagswahl im September 2005 haben BAFF und „PROFans" Fragen an die Parteien bezüglich der Datei Gewalttäter-Sport und allgemeinen Überwachungsmaßnahmen gerichtet und so die Belange der aktiven Fußballfans ein weiteres Mal in den Fokus gerückt
  • auf Einladung des Magazins „Stadionwelt" kamen im Herbst 2005 Fanvertreter (u.a. auch BAFF) zu einem Gespräch mit dem DFL-Geschäftsführer Holger Hieronymus und Heribert Bruchhagen, dem Vorstandsvorsitzenden der Eintracht Frankfurt Fußball GmbH, zusammen
  • Mitarbeit in der AG-Fandialog, auch wenn diese zur Zeit überdacht wird
  • Unterstützung des Fanrechtefonds
  • Unterstützung von Fansmedia
  • Mitarbeit bei div. Fandemos und anderen Veranstaltungen
  • Aktuell: Tatort-Stadion 2 tourt durch Deutschland

 

 

Wenn auch die Hochzeit der Fanzinebewegung eher in den 90ern lag und viele wichtige Magazine nicht mehr existieren, die selbstbestimmten und -kontrollierten Medien sind immer noch die wichtigste Informationsquelle, da über die wahren Geschehnisse in den Kurven und drum herum in der „normalen" Presse kaum und meist nur oberflächlich berichtet wird. Natürlich hat das Internet in vielen Fällen die Printmagazine ersetzt, aber auch mittlerweile weitverbreitete Magazine wie „11 Freunde" oder vor allem „Stadionwelt", die aus der Fanszene entstanden sind, üben da eine wichtige Funktion aus - auch hier ist BAFF überall mit Worten und Taten vertreten.

Wie wichtig ist BAFF?

Diese Auswahl zeigt, dass Fanvertreter zunehmend als ernsthafte Gesprächspartner angesehen werden und sich auch selber den Weg in die Öffentlichkeit erarbeiten, wenn auch die Ergebnisse aus diesen Aktivitäten naturgemäß nicht immer umfassend überzeugen können. Als ein wichtiger Stützpfeiler dieses neuen Selbstbewusstseins der Fans kann und muss die mittlerweile fast 13 Jahre währende Arbeit von BAFF gelten - mit eher geringem Personaleinsatz, aber mit stetigen inhaltlich fundierten Einmischungen an den richtigen Stellen wurde ein Bewusstsein erreicht, dass ohne die Fans keine weitreichenden Entscheidungen getroffen werden können. Natürlich ist auch BAFF klar, dass nicht alles nach Wünschen der Fans, die sich ja auch nicht immer einig in ihren Zielen sind, laufen kann. Aber ohne die Arbeit von BAFF in der Vergangenheit sähe die Fußballlandschaft in Deutschland um einiges trüber aus, das dürfte als sicher gelten.

Stand: Juli 2010

 

 


 

What is BAFF?

Formed in 1993, the Bündnis Aktiver Fussball-Fans [Alliance of Active Football Fans] is a grouping consisting of some 200 supporter institutions (ISAs, fanzines, projects, fan clubs, etc.) and individual members. BAFF is a part of the European network FARE (Football Against Racism in Europe), whose member groups organise events such as the Mondiali Antirazzisti in Italy or campaigns such as the Show Racism the Red Card video project in England. BAFF sees itself as part of a movement of football fans with clearly defined interests that is demanding its rights.
What does BAFF want?

BAFF's elementary aim is to preserve a fan culture that has evolved over many decades as a live stadium experience of high value in entertainment and social integration terms. This includes the struggle against racism and discrimination, the excessive commercialisation of football with all its negative ramifications (all-seater stadia, the omnipotence of television, unreasonable kick-off times, rising prices, unjust ticket allocations, pre-match 'entertainment' etc.) and the increasingly repressive conduct of the police and stewards.
What does BAFF do?

BAFF members, who are organised all over Germany and in regular contact via a mailing list, attempt to implement the aims of BAFF in their local areas, be it via fanzines, websites, projects, supporter-run shops, ISAs, campaigns or the 'march through the institutions', i.e. by gaining a say in the running of their clubs as members and/or through work on club bodies. National meetings attended by as many as 300 fans are staged twice a year to discuss current issues. Previous guests have included sports journalist Christoph Biermann, authors Jürgen Roth and Dietrich Schulze-Marmeling, Mike Ticher (When Saturday Comes), Carlo Balestri (Progetto Ultra), Kevin Miles (Football Supporters Association), as well as representatives from the German Football Association (DFB), the Coordinating Body for the German Fan Projects (KOS), the German Footballers' Union (VDV), the police and television. In 1994 and 1995, BAFF organised demonstrations outside the headquarters of the DFB in Frankfurt and UEFA in Geneva respectively. BAFF delegations were also in attendance at the inaugural congress of the Italian ultras in Bologna in 1995 and at the 'Fans United Days' held in Brighton in 1997 and 1998. It goes without saying that BAFF members regularly attend the Mondiali Antirazzisti in Italy!
BAFF drew up a nine-point plan against racism and distributed it to every German club, as well as a standard anti-racism clause for inclusion in stadium regulations and a catalogue of demands against homophobia in football. BAFF also formulated a programme for the supporter-friendly organisation of major international tournaments that was presented in the European Parliament in Brussels in 2000. Thanks to its excellent media contacts, BAFF was able to sensitise public opinion to the issues it campaigns upon in a long-term process involving articles in numerous local and national newspapers. The slogan 'Sitzen ist für´n Arsch' [roughly: Only bums sit on seats] became known internationally. BAFF experts are regularly asked to comment on current issues and developments and were even able to draw attention to the interests of supporters at the FIFA World Congress in Buenos Aires. BAFF members have published numerous books, the latest bearing the title 'Ballbesitz ist Diebstahl' [Ball possession is theft]. The successful travelling exhibition 'Tatort Stadion' [The Stadium - Scene of the Crime] has created much furore and is booked up for years to come. BAFF supports the objectives of the supporter groups PRO15:30 and Kein Kick Ohne Fans; with members taking part in the fan demonstration staged in Berlin in 2002 and numerous activities for the preservation of fan culture.

 


 



BAFF – c’est quoi? «L'association des supporteurs actifs de foot » BAFF est une association d'environ 200 individus et organisations (groupes d’initiative, fanzines, projets, clubs de supporteurs etc.). BAFF (Bündnis Aktiver Fußball Fans) fait partie du réseau européen FARE (football against racism in Europe). Les groupes de FARE organisent par exemple le «Mondiali Antirazzisti» - une coupe du monde d’antiracisme ayant lieu chaque an en Italie - ainsi que l'action vidéo «show racism the red card» (carton rouge au racisme) en Angleterre et d’autres. BAFF se comprend comme partie d'un mouvement de supporteurs qui expriment clairement leurs intérêts et revendiquent leurs droits.
Que veut BAFF?
Notre but élémentaire c’est le maintien de la culture de supporteurs comme elle s'est développée historiquement: Un événement vécu dans les stades - avec ses valeurs de distraction et d'intégration sociale. La lutte contre le racisme et contre la discrimination est tout aussi importante que la lutte contre la hyper-commercialisation du foot avec tous ses effets négatifs (la suppression des places debout dans les stades, la toute-puissance des chaînes de télé et les matches décalées, l'augmentation des prix d’entrée, l'attribution injuste des places comme nous l'avons vu pendant les dernières coupes du monde, les programmes d'animation d’avant jeu et au mi-temps etc.) et la lutte contre la répression aggravante de la police et des forces d'ordre.

Que fait BAFF?
Les membres de BAFF sont reparties dans toute l'Allemagne et communiquent en ligne par une mailing list. Ils essayent réaliser les buts de BAFF par des actions locales, soit par des magazines de supporteurs (fanzines), des sites Internet, des projets, des locaux supporteurs, des groupes d’action, des manifestations ou en s’engageant directement dans les clubs pour participer aux décisions. Deux fois par an, une réunion nationale est organisé. Jusqu'à 300 supporteurs y participent et discutent des sujets actuels. Christoph Biermann, Jürgen Roth, Dietrich Schulze-Marmeling, Mike Ticher (When Saturday Comes), Carlo Balestri (Progetto Ultra), Kevin Miles (Football Supporters Association) ont déjà été nos invités, mais aussi des représentants du DFB (fédération allemande du foot), KOS (Koordinationsstelle der Fanprojekte – bureau de coordination des travailleurs sociaux), VDV (syndicat des footballeurs professionnels), de la police et des chaînes de télévision et autres. En 1994, une manif devant le siège du DFB et 1995 devant l’UEFA à Genève ont eu lieu. La même année, nous avons participé au premier congrès des Ultras italiens à Bologne et en 1997 et 1998 nous avons participé aux «fans united days» de Brighton et Doncaster. Evidemment, la participation à la «Mondiali Antirazzisti» s’imposait! BAFF a dressé un plan contre le racisme – composant neuf points – et l’a transmis aux clubs. Un paragraphe antiracisme d’origine de BAFF se trouve cependant dans une grande partie des règlements des stades et dans les statuts de plusieurs clubs. Récemment, un cahier de revendications contre la homophobie a été publié.
BAFF a édité un programme pour l'org anisation des grands événements internationaux pour qu’ils se déroulent dans une forme agréable aux supporteurs. Ce programme a été présenté devant le parlement européen à Bruxelles en 2000. Grâce a nos contacts excellents avec les médias, BAFF a su établir ses sujets dans les médias au niveau local et national. Ainsi, une sensibilisation pour les revendications de BAFF a été réalisé. La parole «Sitzen ist für'n Arsch» (s'asseoir, c'est emmerdant – traduction mot à mot : « s'asseoir, c'est pour le cul » est connue partout dans l’Allemagne. Régulièrement, la presse interroge les experts de BAFF sur les développements actuels. Même au congrès mondial de la FIFA à Buenos Aires, on a su se faire entendre au profit des supporteurs. Des membres de BAFF ont publiés plusieurs livres, le plus récent étant «Ballbesitz ist Diebstahl» (la possession du ballon est du vol) édité par le Werkstatt-Verlag.
L'exposition «Tatort Stadion» (le stade - lieu du crime), qui se comprend entre autre comme une documentation des discriminations et attaques racistes aux stades, a fait du grand bruit. L'exposition est prise pour des années – ce qui montre son grand succès.
BAFF soutient les buts des organisations de supporteurs «PRO 15:30» (15:30h, c’est l’heure traditionnelle du coup d’envoi au samedi) et «Kein Kick ohne Fans» (pas de foot sans supporteurs). Ces organisation s’emploient contre les matches décalées.
Des membres de BAFF ont participés à la manif des supporteurs contre la répression avant la finale de la coupe allemande à Berlin en 2002 ainsi qu’à d'autres actions pour le maintien de la culture de supporteurs.

Pourquoi cette compilation?

Le foot et la musique – ça va ensemble comme le foot et la politique. Aux congrès de BAFF, plein de groupes comme SLIME, STAGE BOTTLES, ATTILA THE STOCKBROKER, MAMBO KURT et plusieurs autres ont joués. Cette compilation est tout d’abord pour s’amuser et en suite pour faire comprendre ce qui nous amène à nous engager pour le maintien de la culture des supporteurs et dans la lutte contre le fascisme.
Stay rude, stay rebel!



 

¿Qué es BAFF?
BAFF - Buendnis aktiver Fussballfans, la "alianza de aficionados activos de fútbol", se fundo en 1993. Es una asociación de aproximadamente 200 diferentes instituciones aficionadas de futbol (iniciativas, revistas, proyectos, clubes etc.) y miembros individuales. BAFF forma parte de la red europea FARE (Football Against Racism in Europe), los miembros de la cual organizan por ejemplo los "Mondiali Antirazzisti" en Italia o la acción inglés con los videos "Show Racism the Red Card". BAFF forma parte de un movimiento de hinchas que sabe definir muy claramente sus intereses y que exige sus derechos.
¿Qué quiere BAFF?
La meta elemental es conservar la cultura de hincha crecida históricamente, que es un evento "en directo" que se celebra en el estadio y que como eso tiene gran valor en cuanto a la diversión y la integración social. Eso incluye la lucha contra el rasismo y la discriminación, contra la exajerada comercialisación del fútbol con todas sus consecuencias negativas (estadios con asientos, omnipotencia de la tele, hora arbitraria de la pitida inicial, precios elevados, distribución injusta de las entradas, programa adicional de entretenimiento, etcétera) y contra la creciente actitud represiva de la policía y los servicios de orden.
¿Qué hace BAFF?
Los miembros que son bien organisados por todas partes de Alemania y en contacto permamente gracias a una lista de mailing tratan - cada uno por su parte - de realisar las metas de BAFF, sea por medio de revistas, websites, proyectos, tiendas de hinchas, iniciativas, acciones o por el "tramite", es decir por cogestión como miembro en los clubes mismos. Dos veces por año se celebra una reunión nacional en la cual participan hasta 300 hinchas y que sirve a la discusión de temas de actualidad. Ya han participado como invitados entre otros el periodista de deporte Christoph Biermann, los autores Jürgen Roth y Dietrich Schulze-Marmeling, Mike Ticher (When Saturday Comes), Carlo Balestri (PROGETTO ULTRA), Kevin Miles (Football Supporters Association) así como varios representantes de la Asociación de Fútbol Alemana (DFB), de la entidad coordinador de los proyectos des hinchas (KOS), del sindicato alemán de futbolistas (VDV), de la policía y de la televisón. En 1994 se realizó una manifestación delante de la casa central del DFB en Francfort así como en 1995 otra delante de la casa central de la UEFA en Geneva. Delegaciones de BAFF participaron no sólo en el primer congreso de PROGETTO ULTRA en Bologna, Italia, en 1995, sino tambíen en los "días de hinchas unidas" ("Fans United Days") en Brighton, Inglaterra, en 1997 y 1998. Naturalmente BAFF participa con regularidad en los "Mondiali Antirazzisti" en Italia.
BAFF ha iniciado un plan de nueve puntos contra el racismo, lo cual fue distribuido como modelo a todos los clubes de fútbol. Además se formuló un artículo modelo contra el racismo a incluir en los reglamentos oficiales de los estadios así como un catálogo de reclamaciones contra la homofobia en el fútbol. BAFF inició un programa con la meta de realisar los actos multitudinarios conforme a los intereses y deseos de las hinchas, lo que en 2000 se presentó ante el Parlamento Europeo en Bruselas. Gracias a excelentes contactos a los medios de comunicación y después de varios años de publicar artículos en periodicos regionales y supraregionales se ha logrado un alto grado de sensibilización del público para las metas de BAFF. El slogan "Sitzen ist für'n Arsch" ("se asientan sólo los culos") se hizó popular aún a nivel internacional. Con regularidad los peritos de BAFF dan sus comentarios a acontecimientos y desarrollos de actualidad. Incluso en el congreso mundial de la FIFA en Buenos Aires se defendieron los intereses de las hinchas. Miembros de BAFF han publicado varios libros, el más actual se llama "Ballbesitz ist Diebstahl". Un gran éxito es también la exposición ambulante "Tatort Stadion" ("el estadio - lugar del crimen"), ya reservada en completo por largo tiempo. BAFF apoya a las metas de "PRO 15:30" y "Kein Kick Ohne Fans" ("no chut sin hinchas"). Miembros de BAFF participan en la manifestación de hinchas en Berlín y en muchas otras acciones para conservar la cultura de hincha.
¿Porqué esta compilación?
El fútbol y la música no es una contradicción - tan poco como el fútbol y la política. En los congresos de BAFF ya se han presentado numerosas bandas como SLIME, STAGE BOTTLES, BULLOCKS, ATTILA THE STOCKBROKER, MAMBO KURT y muchos otros. Esa compilation es para divertirse, para sentir lo que nos da el impulso para nuestro compromiso a conservar la cultura de la hincha y al mismo tiempo a propagar el antifascismo. Stay rude, stay rebel!

 

 


 

Cosa e´ l´associazione BAFF?

Dal 1993 l´associazione BAFF (Ass. dei Tifosi Organizzati) raccoglie ca. 200 tra istituzioni gruppi di tifosi di diverse squadre, Giornali, ecc. La Ass. BAFF fa anche parte della rete Europea del FARE (Football Against Racism in Europe) partecipa ed organizza insieme ad altre organizzazioni i Mondiali contro il Razzismo in Italia ed a video come "Show Racism the Red Card". BAFF non e´ solo una ass. di tifosi, bensi definisce e sostiene i diritti degli stessi tifosi !
Obiettivi dell´ Associazione

Un obiettivo fondamentale e primario e la salvaguardia della cultura storica dei tifosi e della vita sociale che con essi si e´ sviluppata nell´ambito dello stadio. La battaglia contro il razzismo e contro la discriminazione delle persone, restano uno dei punti fermi insieme alla grande lotta contro la discriminata Commercializzazione del Calcio moderno, con tutti i suoi aspetti negativi, (potere delle telivisioni nella determinazione dei posticipi/anticipi, l´aumento dei prezzi dei biglietti, la troppa TV sportiva anche durante la settimana) e per finire il problema della repressione della polizia nei confronti di tutti i tifosi.
Le attivita´

L´ass. radicata in tutta la gemania, attraverso e.mail, websites, progetti, giornalie e varie azioni, si organizza e cerca di influenzare le societa´ calcistiche. Semestralmente viene organizzata una riunione internazionale alla quale partecipano anche piu´ di 300 tifosi per discutere sui temi attuali, partecipano tra gli altri giocatori, rappresentanti delle istituzioni e della Polizia, della Fed. Calcio, della UEFA, tra gli altri partecipa regolarmente Carlo Balestri del Progetto Ultra´ di Bologna. Vennero organizzate nel passato varie dimostrazioni, nel 1994 davanti la lega Calcio Tedesca, nel 1995 davanti alla UEFA a Ginevra. La partecipazione al congresso Ultra´ del 1995 Italiano a Bologna, fu un punto molto importante, come le partecipazioni a quelle Inglesi di Brighton del 1997 e del 1998. La partecipazione ai Mondiali Antirazzisti in Italia rimane una delle piu´ interessanti e partecipata organizzazione dell´ass. del BAFF.
Sono nove i punti scritti dalla associazione riguardo alla lotta al Razzismo negli stadii, e fatti pervenire a tutte le societa´ calcistiche di Germania, con l´aggiunta di un paragrafo negli stauti degli stadii tedeschi con particolare interessamento all´aspetto dell´Omofobia negli stadii. A tale proposito venne presentato un particolare progetto al Europarlamento di Bruxelles nel 2000. Attraverso poi vari contatti con TV locali e non, carta stampata e Mass Media in generale, si ha propagandato l´associazione a varii livelli per la sensibilizzazione di varii Progetti, come quello conosciuto in tutto il mondo "Sitzen ist für´n Arsch" (il posto a sedere appartiene al culo) contro i posti a sedere negli stadi. Spesso esperti della associazione sono chiamati ai congressi della FIFA per sostenere e ribadire le problematiche e i diritti dei tifosi. Straordinari fu la mostra itinerante organizzata lo scorso anno (Tatort Stadion), e da sottolineare anche le varie azioni coordinate e sostenute da BAFF con l´ancora attuale azione visibile in tutti gli stadi tedeschi "PRO 15:30" per lo svolgimento delle partite di calcio solo alle ore "15:30", o come quella "Kein Kick Ohne Fans" (niente calcio senza i tifosi) contro la repressione dei tifosi, ultimamente poi grossa fu la partecipazione del BAFF alla manifestazione Nazionale tedesca a Berlino per il sostegno della Cultura dei tifosi e degli ultras.

Bookmark this page!
das-web.net del.icio.us Digg.com Facebook Google Myspace StumbleUpon Technorati Twitter

Drucken PDF

Back to top

Copyright © BAFF-Aktuell 2017

Template by Free Joomla Templates & Projektowanie stron Szczecin.